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Aktuelle Seite: Startseite / Reviews / Alben / Die Toten Hosen – In aller Stille

Die Toten Hosen – In aller Stille

21. November 2008 von Michael Herb Kommentar verfassen

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Die Toten HosenIm Video-Interview zum neuen Studioalbum „In aller Stille“ auf der eigenen Website sprechen die Toten Hosen vom „Grundthema Energie“ und von „mehr Punch als sonst“. Das weckt natürlich Erwartungen. Umso mehr, als die letzte Platte „Zurück zum Glück“ viel Kritik einstecken musste.

Was die Toten Hosen schon auf den letzten Alben angedeutet hatten, wird auf „In aller Stille“ konsequent fortgesetzt. Die Songs sind reifer, durchdachter und erhalten so mehr Klasse. „Strom“ – das sind drei Minuten Vollgas. Die erste Singleauskopplung fetzt ordentlich und macht Lust auf mehr. Der nächste Song, „Innen alles neu“, geht inhaltlich tiefer ohne an Intensität zu verlieren.

Ungewohnte Töne kündigen „Disco“ an. Für einmal greifen die Hosen zu Konservenbeats – was durchaus zum Thema passt. Der Song ist eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an die Tanztempel. Die nachdenklichen Themen werden in „Teil von mir“ und „Auflösen“ nahtlos weiterverarbeitet. Letzterer Track ist sogar für ein Novum besorgt: Zum ersten Mal gibt`s auf einem Hosen-Album ein Duett. Die österreichische Schauspielerin Birgit Minichmayr sorgt zusammen mit Campino für eine wunderbar melancholische Stimmung.

Im Zentrum von „Leben ist tödlich“ steht die Vergänglichkeit des Lebens. Der Song ist eine gut geratene Mischung aus Nachdenklichkeit und Ignoranz. „Ertrinken“ könnte ebenso gut auf einem Pop-Album landen – auf einem gut gemachten, wohlverstanden. Dasselbe gilt auch für den nächsten Track „Alles was war“.

Im gewohnten Hosen-Stil geht es bei „Pessimist“ wieder schneller zur Sache. Die Kontrollmentalität und die Tendenz zum Überwachungsstaat wird in „Die letzte Schlacht“ angeprangert. „Angst“

Unter dem Strich haben die Toten Hosen mit „In aller Stille“ ein erstklassiges Album abgeliefert. Die Band hat eine etwas andere Richtung eingeschlagen und zeigt sich tiefgründig und nachdenklich wie auf kaum einem Album davor. Auch wenn Partyhits à la „Zehn kleine Jägermeister“ fehlen, ist es die Musik, die den mehrheitlich ernsten Texten die nötige Lockerheit aufdrückt.

Rating: ★★★★☆ 

Tracklist „In aller Stille“:

1. Strom
2. Innen alles neu
3. Disco
4. Teil von mir
5. Auflösen
6. Leben ist tödlich
7. Ertrinken
8. Alles was war
9. Pessimist
10. Wir bleiben stumm
11. Die letzte Schlacht
12. Tauschen gegen Dich
13. Angst

Reinhören:

Die Toten Hosen Website

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Über Michael Herb

Herausgeber von Stringworks. Rockmusik-Liebhaber, Blues-Addict und Riffjunkie.
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