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Aktuelle Seite: Startseite / Equipment / Gibson lanciert die Dark Fire

Gibson lanciert die Dark Fire

9. Dezember 2008 von Michael Herb 2 Kommentare

Gibson Dark FireGibson USA lanciert demnächst die neuste Gitarre im Sortiment. Die „Dark Fire“ ist eine Kombination aus Modeling Gitarre und echtem Sound einer Les Paul. Weiter wurde dem roten Hingucker die vollautomatische Stimm- und Intonationslogik der Robot Guitar spendiert.

Die Modeling Technologie ist nicht neu und wurde von Gibson bereits vor zwei Jahren mit der Les Paul HD.6x-Pro Digital erstmals umgesetzt. Als erste brachte Line6 schon einige Jahre zuvor die Variax-Linie auf den Markt, die damit den digitalen Trend bei E-Gitarren ausgelöst hatte.

Ob analog oder digital, bietet die Dark Fire eine Vielfalt an tonalen Möglichkeiten. Die Gibson Dark Fire kombiniert zwei der beliebtesten Tonabnehmer von Gibson: den P90h am Hals und einen Burstbucker 3 am Steg. Beide sind mit Kohlefaser-ähnlichen Covern überzogen und ergänzen durch ihr Design das moderne Erscheinungsbild der Les Paul Dark Fire.

Die Dark Fire bietet unter anderem die Möglichkeit, den akustischen Klang des Piezo-Stegtonabnehmers mit dem Klang der traditionellen Pickups der Gitarre zu vermischen. Dies erfolgt durch ein revolutionäres Dreh-Potentiometer, das zum Kippschalter für die Wahl des Tonabnehmers gehört. Wenn man den Schalterkopf im Uhrzeiger- bzw. Gegenuhrzeigersinn dreht, kann man den piezo-akustischen Klang von Null Prozent (100 Prozent traditionelle Tonabnehmer) auf 100 Prozent akustischen Klang (keine traditionellen Tonabnehmer) einstellen. Gibson verspricht durch die optimierte Akkuleistung bis zu 500 Stimmungen durch das integrierte Robot Guitar System. Die Gitarre kann ebenfalls während dem aufladen gespielt werden.

Mit dem Robot Interface Pack wird die spezielle Les Paul an den PC resp. Mischpult angeschlossen. Auf der Vorderseite des Interfaces befindet sich ein einzelner, ¼-Zoll Stereo-Input für die Dark Fire, ein 1/8-Zoll Kopfhörerausgang mit Regler und Kontrollleuchte, die von mattem Blau zu kräftigem Blau wechselt, wenn das Dark Fire Input erfasst wird. Auf der Rückseite befinden sich zwei ausbalancierte ¼-Zoll-Ausgänge, ein Fire-Wire-Anschluss zum Anschliessen an den PC oder Laptop, sowie ein Hex-Stecker, über den die Outputs der einzelnen Saiten und ein kombinierter Piezo-Output laufen. Ein optionaler Adapter bietet den problemlosen Anschluss von diesem Hex-Output zu beliebten MIDI-Gitarren-Schnittstellen wie etwa von Roland und Axon. Man kann damit aber auch die sechs einzelnen Signale auf ihre jeweiligen ausbalancierten ¼-Zoll-Stecker auseinanderdividieren.

Gibson USA plant von der Dark Fire nur eine limitierte Stückzahl an die ausgewählten Händler abzugeben. Über den Preis hüllt sich Gibson vor dem Release noch in Schweigen. Auf der Dark Fire Produktseite wird den Kunden jedoch versprochen, dass die Gitarre für unter 3500 US-Dollar zu haben sein wird.






Quelle: Gibson.com

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Über Michael Herb

Herausgeber von Stringworks. Rockmusik-Liebhaber, Blues-Addict und Riffjunkie.
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Kommentare

  1. hansruedi Räz meint

    5. April 2009 um 22:40

    [auf Wunsch des Verfassers gelöscht]

    Antworten
  2. Michael Herb meint

    6. April 2009 um 08:28

    Hallo, Onlinehändler wie z.B. Musik-Produktiv führen die Dark Fire im Sortiment:
    http://www.musik-produktiv.ch/shop/Artikelliste.aspx?wg_gruppe_id=16868&ag_gruppe_id=17047&ob_gruppe_id=17094&marke_gruppe_id=11388&sort=relevanz&serie_gruppe_id=20667

    Wenn du interessiert bist, frage doch einfach mal bei einem Händler nach, der Gibson Gitarren verkauft.

    Antworten

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