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	<title>Stringworks &#187; Lektionen</title>
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	<description>Gitarren Online-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 05:00:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>10 Dinge die deine Fähigkeiten als Gitarrist verbessern</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Topstories]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrenunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[gitarristen]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Angst, es folgen keine Ausführungen zur Verbesserung der Spieltechnik oder wie man am effizientesten übt. In diesem Artikel gehe ich auf Dinge ein, die nicht direkt mit dem Gitarre spielen zu tun haben. Jeden der folgenden Punkte habe ich in all den Jahren, seit dem ich mit dem Gitarre spielen angefangen habe, für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stringworks.ch/wp-content/uploads/2010/02/gitarrist.jpg" alt="Gitarrist" />Keine Angst, es folgen keine Ausführungen zur Verbesserung der Spieltechnik oder wie man am effizientesten übt. In diesem Artikel gehe ich auf Dinge ein, die nicht direkt mit dem Gitarre spielen zu tun haben.</p>
<p>Jeden der folgenden Punkte habe ich in all den Jahren, seit dem ich mit dem Gitarre spielen angefangen habe, für mich entdeckt und angewandt. Jeder einzelne Tipp hat mich persönlich weitergebracht. Und dieser Prozess geht ständig voran. Für manche der aufgelisteten Tipps muss ich mich selbst immer wieder daran  erinnern, wie wichtig sie sind.</p>
<h2>1. Höre einen Song heraus (Transkribieren)</h2>
<p>Möglicherweise ist es schon ein Weile her, seit dem du einen Song vollständig herausgehört hast. Und wenn du das noch nie gemacht hast, dann möchte ich dich dazu ermutigen, es mal auszuprobieren. Man lernt dabei nicht nur den jeweiligen Song in- und auswendig kennen, sondern achtet auch sehr genau darauf, was und wie der Gitarrist die entsprechenden Passagen spielt.</p>
<p>Gute Gitarristen zeichnen sich dadurch aus, dass sie über ein geschultes Ohr verfügen. Das Heraushören von Songs ist unter anderem ein ausgezeichnetes Mittel, um deine Ohren zu schulen und zu sensibilisieren. Einen Song herauszuhören und aufzuschreiben erfordert zwar unheimlich viel Zeit, aber es lohnt sich.</p>
<h2>2. Höre bewusst Musik</h2>
<p>Beim ersten Punkt hatte ich erwähnt wie wichtig es ist sein Gehör zu trainieren und zu schulen. Das ganz bewusste hinhören bei Musik kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten. Am besten probierst du es mal aus. Wähle einen deiner Lieblingssongs aus und höre ihn dir mehrmals an. Am besten mit Kopfhörern, denn so entgeht dir kein Detail und du hörst die auf Links/Rechts getrennt aufgenommenen Stellen sehr genau. Welche Noten werden agressiv oder hart gespielt, wo spielt die Gitarre mit dem oder leicht hinter dem Takt, wo wird laut oder eher leise gespielt. Das alles wirst du herausfinden, wenn du bewusst zuhörst.</p>
<h2>3. Spiele mit anderen zusammen</h2>
<p>In einem der früheren Artikel auf Stringworks hatte ich zu diesem Thema <a href="http://www.stringworks.ch/10-gruende-weshalb-du-als-gitarrist-mit-anderen-zusammen-spielen-solltest/">10 Gründe dafür mit Anderen zusammen zu spielen</a> ausgeführt. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Interaktion mit anderen Musikern die besten Erlebnisse und schönsten Momente zur Folge haben. Wenn du bereits einige Wochen/Monate Erfahrung gesammelt hast, dann rate ich dir es einmal auszuprobieren. Meine Tipps dazu habe ich wie erwähnt <a href="http://www.stringworks.ch/10-gruende-weshalb-du-als-gitarrist-mit-anderen-zusammen-spielen-solltest/">im angesprochenen Artikel</a> aufgelistet.</p>
<h2>4. Erstelle Aufnahmen von dir selbst</h2>
<p>Ob Anfänger oder Fortgeschrittener: Es ist wahnsinnig wertvoll und lehrreich, wenn man sich selbst aufnimmt. Sich selbst spielen zu hören ohne in diesem Moment mit demselben beschäftigt zu sein &#8211; das öffnet einem die Augen (und natürlich die Ohren). Es ist vergleichbar mit der Erfahrung wenn man sich selbst auf einer Aufnahme sprechen hört. Im ersten Moment kann das ziemlich brutal sein. Du hörst jeden Fehler, jede Unsicherheit und wunderst dich über das kleinste Detail. So geht es mir heute genau wie damals. Aber zu wissen, dass man das Ganzton-Bending ständig versemmelt oder das Vibrato nicht wunschgemäss klingt, das hilft, um die eigenen Schwächen zu erkennen. Es liegt dann an dir, einzelne Bereiche durch gezieltes Üben zu verbessern. Bei der nächsten Aufnahme wirst du dir dankbar sein.</p>
<h2>5. Setze dir realistische Ziele</h2>
<p>Wie im ganzen Leben bist du als Musiker ständig dabei irgendwelche Dinge zu lernen. Es spielt keine Rolle ob du einen Song auswendig lernen möchtest, ein Riff auf den Punkt genagelt bekommen willst oder dir Skalen eintrichterst. Damit du langfristig motiviert bleibst und Spass daran hast Gitarre zu spielen, ist es wichtig, dass du dir realistische Ziele setzt. Das bedeutet, passe deine Ziele und Wünsche deinem momentanen Niveau an. Und am besten arbeitest du zeitgleich nur an einem Ziel.</p>
<h2>6. Erstelle einen Übungsplan</h2>
<p>Es klingt vielleicht ein wenig steif und bürokratisch, aber ein Übungsplan bringt Routine und Rhythmus in dein Üben. Besonders wertvoll ist das für Autodidakten, die über kein Vorgehensmuster wie das eines Gitarrenlehrers verfügen.</p>
<h2>7. Sehe über den Tellerrand hinaus</h2>
<p>In den ersten paar Jahren interessierten mich nur Rock und Metal. Wozu sollte ich mir Funk oder Blues antun, wenn ich es ja doch nie höre? Mit der Zeit wurde ich offener  und spätestens seit dem ich in einer Band spiele, entstehen auch mal Klänge fern ab von meinen persönlichen Lieblingsgenres. Deshalb kann ich nur jedem empfehlen sich da nicht festzulegen – es lohnt sich.</p>
<h2>8. Probiere anderes Equipment aus</h2>
<p>Ähnlich wie bei Punkt sieben ist es auch hier von Vorteil, wenn man sich ab und zu Mal von seiner vertrauten Umgebung löst. Umgemünzt auf dein Equipment heisst das: Warum nicht mal ein anderes Pick oder eine andere Saitenstärke testen? Oder einfach mal die Lieblingsgitarre zu Hause stehen lassen und (wenn vorhanden) eine andere umschnallen. Manchmal ergeben sich daraus interessante Erkenntnisse.</p>
<h2>9. Weniger ist mehr</h2>
<p>Gitarristen tendieren dazu jeden Raum und jede noch so kleine Pause mit Licks, Riffs oder ganzen Soli zu füllen. Für dich als Gitarrist mag das spannend sein, aber nicht immer für deine Band. Versuche bewusst Freiräume zu schaffen und dich auch mal komplett in die Rhythmusarbeit zurück zu ziehen. Weniger ist manchmal mehr.</p>
<h2>10. Schreibe einen Song</h2>
<p>Mit diesem Tipp möchte ich dich dazu ermuntern eine Idee oder eines deiner Riffs weiter zu verfolgen und zu entwickeln. Falls du die Möglichkeit hast ein Riff oder eine Akkordfolge deinem Lehrer oder deinen Bandkumpels vorzuspielen, dann tu es. Manchmal entstehen durch zusätzliche Instrumente oder Gesang schon halbe Songs.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich dir mit diesen Tipps weiterhelfen konnte und dich der eine oder andere Hinweis weiterbringen.</p>
<p><strong>Vermisst du einen speziellen Punkt? Was sind deine Erfahrungen beim täglichen Umgang mit der Gitarre?</strong></p>
<p>Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte und Kommentare gleich unterhalb des Artikels!</p>
<p><em>Foto &copy; <a href="http://de.fotolia.com/id/11989417" title="" alt="">Mikekoeln</a> &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Gitarrenunterricht nehmen &#8211; was gilt es zu beachten?</title>
		<link>http://www.stringworks.ch/gitarrenunterricht-nehmen-was-gilt-es-zu-beachten/</link>
		<comments>http://www.stringworks.ch/gitarrenunterricht-nehmen-was-gilt-es-zu-beachten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[e-gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrenunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich fragte mich einer meiner Kumpels was man mitbringen muss um Gitarre spielen zu lernen. Und ob ich ihm einen Gitarrenlehrer empfehlen kann. Auch per E-Mail wurde ich schon öfter gefragt, ob ich selbst unterrichte oder gute Gitarrenlehrer kenne. Weil die Frage immer wieder auftaucht, schildere ich in diesem Artikel wie ich damals vorgegangen bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stringworks.ch/wp-content/uploads/2009/11/gitarrenunterricht.jpg" alt="Gitarrenunterricht" />Kürzlich fragte mich einer meiner Kumpels was man mitbringen muss um Gitarre spielen zu lernen. Und ob ich ihm einen Gitarrenlehrer empfehlen kann. Auch per E-Mail wurde ich schon öfter gefragt, ob ich selbst unterrichte oder gute Gitarrenlehrer kenne.</p>
<p>Weil die Frage immer wieder auftaucht, schildere ich in diesem Artikel wie ich damals vorgegangen bin und wie ich heute einen Gitarrenlehrer suchen würde.</p>
<p>Wenn du Gitarre spielen lernen möchtest, dann solltest du dir überlegen wie du die folgenden Fragen beantwortest:</p>
<h2>1. Was sind meine Ziele, was möchte ich erreichen?</h2>
<p>Die Beweggründe Gitarre spielen zu lernen sind unterschiedlich und dementsprechend sind auch die Ziele jedes einzelnen Gitarristen anders. Möchtest du dich oder andere auf der Gitarre begleiten können? Ist es dein Ziel in einer Band als Rhythmus- oder Leadgitarrist zu spielen? Oder möchtest du ganz einfach für dich selbst spielen lernen? Du siehst, es liegt an dir zu definieren was du auf der Gitarre erreichen willst.</p>
<h2>2. Wie viel Zeit kann und will ich ins Gitarrenspielen investieren?</h2>
<p>Gitarre spielen lernen ist in erster Linie Übungssache. Deshalb solltest du überlegen wie oft du in den Unterricht gehen möchtest. Hinzu kommt das Üben zu Hause, ohne das es nicht geht.</p>
<p>Als blutiger Anfänger bin ich einmal in der Woche in den Unterricht gegangen. Das hatte den Vorteil, dass ich meine Fortschritte regelmässig durch meinen Lehrer überprüfen lassen konnte. Der wöchentliche Rhythmus hat mir geholfen an den Themen dranzubleiben und kontinuierlich Fortschritte zu erzielen. Mit zunehmender Erfahrung kann man den Rhythmus des Unterrichts auch etwas zurückschrauben, wodurch man mehr Zeit für das selbstständige Üben gewinnt.</p>
<h2>3. Was sind meine musikalischen Vorlieben?</h2>
<p>Es ist wichtig, dass du deinem Gitarrenlehrer erklären kannst, wo deine Vorlieben liegen. Das hilft später auf ein Ziel hinzuarbeiten. Ausserdem sollst du Spass haben und schnell erste Erfolgserlebnisse feiern können. Das geht am besten, wenn man eigene Ideen und Vorschläge mitbringt, auf die der Gitarrenlehrer eingehen kann.</p>
<p>Diese drei Punkte werden dir helfen das Gitarrespielen lernen anzugehen. Ob Gruppen- oder Einzelunterricht ist eigentlich nur eine Frage deines Budgets. Falls es deine finanzielle Situation erlaubt, würde ich ganz klar den Privatunterricht vorziehen. Alleine mit deinem Gitarrenlehrer kommst du schneller und effizienter zum Ziel.</p>
<h2>Wie und wo finde ich einen Gitarrenlehrer?</h2>
<p>In jedem grösseren Dorf gibt es entweder eine Musikschule oder ein Musikfachgeschäft. Ich würde mich da umsehen. Häufig betreiben Fachgeschäfte nebenbei auch Musikschulen. Wenn du persönliche Empfehlungen von Freunden und Verwandten erhalten kannst, ist das die beste Referenz. Erkundige dich bei welchen Musikschulen und Lehrern sie in den Unterricht gehen.</p>
<p>Zusätzlich finden sich mittlerweile einige Online-Marktplätze, wo du vielleicht fündig wirst. Beispielsweise <a href="http://www.myoon.com/musikunterricht/gitarrenunterricht">myoon Music</a> (Deutschland/Schweiz/Österreich) oder <a href="http://www.music.ch/markt/">Music.ch</a> (vor allem Schweiz) sind gute Anlaufstellen.</p>
<p>Sobald du dich entschieden hast solltest du dich über die Preise und Unterrichtsmöglichkeiten informieren. Die meisten Musikschulen bieten die Möglichkeit eine Probelektion (manchmal sogar kostenlos) zu besuchen. Wenn dir der Unterricht gefällt kannst du später immer noch weitere Lektionen oder ein langfristiges Abo buchen.</p>
<p>Ich hoffe du findest deinen passenden Gitarrenlehrer. Viel Erfolg!</p>
<p><em>Foto &copy; <a href="http://de.fotolia.com/id/13240748" title="" alt="">auremar</a> &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>10 Gründe weshalb Du als Gitarrist mit Anderen zusammen spielen solltest</title>
		<link>http://www.stringworks.ch/10-gruende-weshalb-du-als-gitarrist-mit-anderen-zusammen-spielen-solltest/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 20:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[gitarre]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich würde gerne mit Anderen zusammen spielen, aber ich trau` mich nicht&#8221;. Das waren meine Gedanken, kurz nach dem ich damit begonnen hatte Gitarre zu spielen. Als ich damals begann Gitarrenunterricht zu nehmen stellte ich mir vor, wie es wohl wäre einmal zwischen Drums, Bass &#038; Co selbst Teil einer Band zu sein. Diese Vorstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stringworks.ch/wp-content/uploads/2009/05/band.jpg" alt="" />&#8220;Ich würde gerne mit Anderen zusammen spielen, aber ich trau` mich nicht&#8221;. Das waren meine Gedanken, kurz nach dem ich damit begonnen hatte Gitarre zu spielen.</p>
<p>Als ich damals begann Gitarrenunterricht zu nehmen stellte ich mir vor, wie es wohl wäre einmal zwischen Drums, Bass &#038; Co selbst Teil einer Band zu sein. Diese Vorstellung war jedoch sehr weit weg, da ich gerade mal ein paar Griffe beherrschte.</p>
<p>Ein Jahr später spielte ich zusammen mit meinem Gitarrenlehrer einzelne Songs nach. Und als es darum ging die ersten Schritte zum Solieren zu machen, war es äusserst praktisch immer eine Rhythmus-Unterstützung zu haben.</p>
<p>Weil ich zu Hause ausschliesslich alleine geübt und gespielt hatte, animierte mich mein Gitarrenlehrer dazu die nächste Stunde zusammen mit einem seiner anderen Schüler zu absolvieren. Was als abwechselndes Element im Unterricht begann, entwickelte sich zu einer nachhaltigen Erfahrung. So traf ich mich mit diesem Schüler Woche für Woche, um gemeinsam zu jammen. Später entstand aus einem spontanen Jam unter Arbeitskollegen eine Band, in der ich bis heute spiele. Soweit meine Story.</p>
<p>Es gibt offensichtlich mehr Gitarristen als ich dachte, die sich nicht trauen mit anderen Musikern in Kontakt zu treten. Dieser Artikel soll alle diejenigen ermutigen den ersten Schritt zu machen. Es muss ja nicht gleich eine Band sein. Gitarre-Bass oder Gitarre-Gitarre reichen völlig aus, um Erfahrungen zu sammeln und Spass zu haben.</p>
<h2>1. Musikalischer Austausch &#038; Erweiterung des Horizonts</h2>
<p>Mit anderen Musikern über die persönlichen Vorlieben zu plaudern macht nicht nur Spass, sondern erweitert den eigenen musikalischen Horizont. Es gibt nichts effektiveres, als durch die Bandkollegen auf neues oder unbekanntes Futter für die Ohren aufmerksam zu werden. Musikerkollegen funktionieren in dieser Beziehung besser als jedes Empfehlungssystem von Musikdiensten.</p>
<h2>2. Andere Instrumente kennenlernen und verstehen</h2>
<p>Wer nur die eigene Axt kennt, wird sich wundern, welchen Einfluss andere Instrumente und Musiker auf die eigene Spielweise haben können. Die unterschiedlichen Charakteren und Dynamiken von Drums, Bass &#038; Co animieren zum bewussteren Zuhören. So hat sich schon manche gute Idee bei uns im Proberaum entwickelt.</p>
<h2>3. Dynamik</h2>
<p>Der vorherige Punkt ist quasi die Überleitung zur Dynamik. Ich denke, jeder Gitarrist spielt ab und zu über einen Backingtrack ab Band. Das ist ja auch eine gute Sache. Es vermittelt aber nur teilweise Dynamik, wie sie im Live-Zusammenspiel unter mehreren Instrumenten entsteht. Mit zunehmender Erfahrung kann das gegenseitige Anheizen oder Zurücknehmen gezielt eingesetzt werden. Solche Spannungsbögen sind es, die jede Performance irgendwie einzigartig machen.</p>
<h2>4. Rhythmus und Timing</h2>
<p>Unbezahlbar ist das Gefühl für Rhythmus und Timing, das man erst richtig vertiefen kann, wenn alle im Gleichschritt marschieren. Selbstverständlich meine ich damit nicht, dass das Üben per Metronom dadurch überflüssig wird. Da aber keine Band der Welt 100% genau unisono einen Beat durchziehen kann, ist Abstimmung gefragt – und sei es eine noch so kleine Abweichung.</p>
<h2>5. Motivation</h2>
<p>Seien wir ehrlich: Wer nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt kann leicht der Versuchung des Nichts-tuns erliegen. Anstatt zur Gitarre ist der Griff zur Fernbedienung wesentlich einfacher. So jedenfalls ist es mir immer wieder ergangen. Das hat sich verändert, als ich die Jungs getroffen habe. Die Aussicht auf die nächste Probe hat mich dermassen motiviert, dass die aufgestaute Müdigkeit wie weggeblasen war. Und diese Motivation liess sich meistens auf die ganze Woche ausdehnen, was das Üben zu Hause wesentlich angenehmer gestaltete.</p>
<h2>6. Feedback</h2>
<p>Ob zu Zweit mit dem Gitarrenlehrer oder in der Band: Es hilft immer konstruktives Feedback zu erhalten. Spieltechnische Schwierigkeiten und Fehler bemerkt man meistens selbst. Im Zusammenspiel mit anderen Musikern kommt es zusätzlich zu wertvollem Feedback, das dich als Gitarrist weiterbringt.</p>
<h2>7. Die Magie des Moments</h2>
<p>Es gibt Team-Momente, die man nur schwer beschreiben kann. Im Fussball kann es das blinde Verständnis zwischen zwei Stürmern sein. Im Bobsport eine perfekte Fahrt der Crew. In der Musik gibt es solche Momente selbstverständlich auch. Für mich ist es etwas vom Besten, wenn alle Bandmitglieder Eins werden. Der Moment, wenn man die Gitarre loslässt und nur noch den Song in den Ohren hat. Das zusammen zu erleben kann einem einen ungeheuren Kick geben.</p>
<h2>8. Etwas gemeinsam erschaffen</h2>
<p>Gemeinsam an etwas zu arbeiten und bis zum Schluss durchzuziehen ist klasse. Dabei ist es völlig unwichtig ob damit eine Jameinlage, ein Song, eine Idee oder ein komplettes Album gemeint ist. Es ist eine tolle Erfahrung, die noch mehr zusammen schweisst.</p>
<h2>9. Intensität des Erlebnisses</h2>
<p>Was für den Besuch eines Fussballspiels oder eines Konzerts gilt, das trifft auch auf das Musik machen zu. Es geht zwar auch alleine, aber zu Zweit oder in der Gruppe ist es spannender.</p>
<h2>10. Geiles Gefühl</h2>
<p>Lange hatte ich überlegt, was ich als zehnten Punkt aufführen soll. Es ist mir aber nichts eingefallen, was nicht bereits zuvor abgehandelt wurde. Kurz und knapp sage ich daher: In der Gruppe zu musizieren ist einfach geil!</p>
<p><strong>Trau dich</strong></p>
<p>Ich hoffe, dass ihr &#8220;Wohnzimmer-Gitarristen&#8221; ein wenig Inspiration erhalten habt. Nicht, dass alleine spielen und üben eine schlechte Sache wäre &#8211; ganz im Gegenteil. Nur ist es so, dass euch ohne Interaktion mit anderen Musikern eine Menge Erfahrungen abgehen. Es wäre schade, diese nicht zu machen.</p>
<p>Ich freue mich von euren persönlichen Erfahrungen zu hören.</p>
<p><em>Foto &copy; <a href="http://de.fotolia.com/id/8397505" title="" alt="">26kot</a> &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Linktipp: Notenpapier Generator</title>
		<link>http://www.stringworks.ch/linktipp-notenpapier-generator/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 22:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[notenpapier]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Zeiten der PDAs und Notebooks ist es unter Musikern nicht wegzudenken: Das Notenpapier. Solche Noten- und Tabulaturvorlagen könnt ihr mit dem Notenpapier Generator von Uwe Fritz selbst zusammenstellen. Der Generator lässt zwischen Hoch- und Querformat, zwischen Gitarren- und Bass-Tabulatur und Notenzeilen auswählen. Das Resultat serviert der Generator bequem als PDF zum Ausdrucken. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Zeiten der PDAs und Notebooks ist es unter Musikern nicht wegzudenken: Das Notenpapier. Solche Noten- und Tabulaturvorlagen könnt ihr mit dem <a href="http://gitarrenstart.de/pages/notenpapier.html">Notenpapier Generator</a> von Uwe Fritz selbst zusammenstellen.</p>
<p>Der Generator lässt zwischen Hoch- und Querformat, zwischen Gitarren- und Bass-Tabulatur und Notenzeilen auswählen. Das Resultat serviert <a href="http://gitarrenstart.de/pages/notenpapier.html">der Generator</a> bequem als PDF zum Ausdrucken. Ein kleines, aber feines Tool, damit ihr eure Riffs und Ideen auf Papier bannen könnt.</p>
<p>Nebenbei bemerkt: Uwe betreibt unter <a href="http://gitarrenstart.de">gitarrenstart.de</a> ein Blog, mit dem er seine Fortschritte als Wiedereinsteiger auf der Gitarre festhält.</p>
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		<title>Der mit den Saiten tanzt, oder Spielgefühl ist wichtiger als der Sound</title>
		<link>http://www.stringworks.ch/der-mit-den-saiten-tanzt-oder-spielgefuhl-ist-wichtiger-als-der-sound/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 23:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrensaiten]]></category>
		<category><![CDATA[Saiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gitarristen lassen sich ständig von Equipment und Zubehör beeindrucken, beeinflussen und &#8211; verunsichern. Und das dumme ist, selbst wenn man darauf achtet den eigenen Sound nicht dem Equipment zu überlassen, passiert es hin und wieder. Man testet etwas aus, nur um so und so zu klingen. So geschehen nach dem Jahreswechsel. Ein bestimmter Sound eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stringworks.ch/wp-content/uploads/2009/01/kopfplatte_saiten.jpg" alt="Gitarrensaiten" />Gitarristen lassen sich ständig von Equipment und Zubehör beeindrucken, beeinflussen und &#8211; verunsichern. Und das dumme ist, selbst wenn man darauf achtet den eigenen Sound nicht dem Equipment zu überlassen, passiert es hin und wieder. Man testet etwas aus, nur um so und so zu klingen.</p>
<p>So geschehen nach dem Jahreswechsel. Ein bestimmter Sound eines Gitarristen hat mich derart fasziniert, dass ich mir im Musikladen meines Vertrauens verschiedene Saiten geholt hatte. Ein bisschen mehr Tiefe wollte ich haben, also spannte ich brandneue 052-010er Saiten auf meine Framus. Normalerweise spiele ich 046-009er Saiten (die dicke E-Saite mit 0.046mm Zoll Durchmesser).</p>
<p>Hat sich der Wechsel gelohnt? Nun, ein wenig mehr Bass und Tiefe im Gesamteindruck waren schon auszumachen. Dafür bemerkte ich, dass etwas anderes massiv unter den neuen Saiten litt. Mein Spiel wurde vergleichsweise unsauber und hakelig, weil die Finger der Greifhand auf Grund der dickeren Saiten einer grösseren Anstrengung ausgesetzt waren. Logisch und nachvollziehbar.</p>
<p>Richtig sauber und gefühlvoll spielt man jedoch nur, wenn die einzelnen Finger der Greifhand möglichst kleine Bewegungen machen müssen. Wenig Kraftaufwand ist das Zauberwort. Wer schon mal drei, vier Stunden am Stück gespielt hat, weiss, wovon ich spreche. Was habe ich dabei gelernt? <strong>Spiele niemals zu dicke Saiten. Verwende die dünnstmöglichen Saiten, die dein Spiel zulassen.</strong> Deine Finger und deine Technik werden es dir danken!</p>
<p><em>Foto &copy; <a href="http://de.fotolia.com/id/119391" title="" alt="">taitanojt0</a> &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Kostenlose Backingtracks</title>
		<link>http://www.stringworks.ch/kostenlose-backingtracks/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 10:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stringworks Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Backingtracks]]></category>
		<category><![CDATA[Jamtracks]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, ob man einen bestimmten Song begleiten oder einfach nur jammen möchte &#8211; Backingtracks sind eine feine Sache. Stringworks hat euch eine Auswahl an Quellen mit kostenlosen Backingtracks zusammengestellt. Viel Vergnügen! guitarbt.com Die wohl grösste Sammlung von Backingtracks online. Hauptsächlich findet man Rock und Blues Backings, meistens ganz ohne Gitarre(n) oder auf die Rhythmusgitarre reduziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stringworks.ch/wp-content/uploads/2009/01/jamtracks.jpg" alt="" />Egal, ob man einen bestimmten Song begleiten oder einfach nur jammen möchte &#8211; Backingtracks sind eine feine Sache. Stringworks hat euch eine Auswahl an Quellen mit kostenlosen Backingtracks zusammengestellt. Viel Vergnügen!</p>
<p><a href="http://www.guitarbt.com/index.php?page=dl_list">guitarbt.com</a><br />
Die wohl grösste Sammlung von Backingtracks online. Hauptsächlich findet man Rock und Blues Backings, meistens ganz ohne Gitarre(n) oder auf die Rhythmusgitarre reduziert. Ab und zu lässt sich auch ein Backingtrack inklusive Gesang finden, was das üben einzelner Songs erleichtert. Die Qualität der Tracks schwankt zwar stark, dafür findet sich praktisch für jeden Geschmack etwas zum nachspielen.</p>
<p><a href="http://www.guitarbackingtrack.com/">guitarbackingtrack.com</a><br />
Eine ebenfalls sehr umfangreiche Sammlung von Backingtracks. Vor allem Songs aus den Bereichen Rock, Blues und Metal können entweder direkt auf der Seite abgespielt oder als MP3 heruntergeladen werden.</p>
<p><a href="http://www.guitarbackingtracks.co.uk/backingtracks.html">guitarbackingtracks.co.uk</a><br />
Das Angebot umfasst rund ein Dutzend Backingtracks, erstellt vom Betreiber selbst. Die Tracks sind eher im langsamen Tempobereich anzusiedeln.</p>
<p><a href="http://www.freshbt.com/">freshbt.com</a><br />
Nebst ganzen Songs besticht diese Site mit qualitativ guten Jamtracks aus Rock, Blues und Jazz. Interessant sind auch viele &#8220;offene&#8221; Instrumental Tracks, die für das üben von Skalen gut geeignet sind.</p>
<p><a href="http://www.jamtracks.ru/en/mpjam.html">jamtracks.ru</a><br />
Eine übersichtliche Sammlung von Rock, Funk, Jazz und Blues Tracks.</p>
<p><a href="http://www.guitargeorge.de/kostenlose-backing-tracks">Guitargeorge.de</a><br />
Georg Norberg stellt hier einige feine Backings zur Verfügung, die man beliebig im Loop laufen lassen kann.</p>
<p><a href="http://www.jamcenter.com/">jamcenter.com</a><br />
Eine Backingtrack-Maschine bietet jamcenter.com auf der Website an. Zwar ist diese nicht sehr umfangreich. In allen Tonarten kann man beliebige Backings auswählen und im Loop laufen lassen.</p>
<p><em>Foto &copy; <a href="http://de.fotolia.com/id/3747276">Otmar Smit</a> &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Linktipp: Gibson Online Lektionen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 23:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stringworks Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online Lektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibson bietet auf seiner Website verschiedene Online Lektionen an. Das umfangreiche Archiv umfasst alle erdenklichen Stilrichtungen von Bluegrass bis Metal. Jede Lektion ist mit einem Etikett versehen, das zeigt für welches spielerische Niveau die Instruktionen gedacht sind. Glücklicherweise hat Gibson eine Browse-Funktion eingebaut, die es erlaubt nach Niveau und Genre zu stöbern. Nebst Gitarrenlektionen finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibson bietet auf seiner Website verschiedene <a href="http://www.gibson.com/en-us/Lifestyle/Lessons/">Online Lektionen</a> an. Das umfangreiche Archiv umfasst alle erdenklichen Stilrichtungen von Bluegrass bis Metal. Jede Lektion ist mit einem Etikett versehen, das zeigt für welches spielerische Niveau die Instruktionen gedacht sind. Glücklicherweise hat Gibson eine Browse-Funktion eingebaut, die es erlaubt nach Niveau und Genre zu stöbern. Nebst Gitarrenlektionen finden sich auch einige Übungen zu Banjo, Bass, Dobro und Mandoline.</p>
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		<title>Welcher Lerntyp bist du?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 11:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hast du dich schon mal gefragt auf welche Weise du auf der Gitarre am effektivsten lernst? Ehrlich gesagt habe ich mir diese Frage noch nie bewusst gestellt. Aber gestern beim Üben ist mir aufgefallen, wie unterschiedlich ich manchmal neue Sachen lerne. Ich erinnere mich, dass mir mein ehemaliger Gitarrenlehrer völlig unkompliziert den Zugang zur Gitarre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stringworks.ch/wp-content/uploads/2008/04/tabs_noten.jpg" alt="Guitar Tabs" />Hast du dich schon mal gefragt auf welche Weise du auf der Gitarre am effektivsten lernst? Ehrlich gesagt habe ich mir diese Frage noch nie bewusst gestellt. Aber gestern beim Üben ist mir aufgefallen, wie unterschiedlich ich manchmal neue Sachen lerne.</p>
<p>Ich erinnere mich, dass mir mein ehemaliger Gitarrenlehrer völlig unkompliziert den Zugang zur Gitarre und in gewisser Weise zur Musik ermöglicht hatte. Nur mit blossem Vorspielen oder Greifen eines Akkords brachte er mir die ersten Schritte bei. Nix da mit G-Dur oder irgendwelcher Musiktheorie. Klar, das kam später dazu. Aber erstmal hat das nicht interessiert. Später habe ich bei &#8220;Kreuz 9&#8243; oder &#8220;Major 7&#8243; nur Bahnhof verstanden. Die Orientierung via Theorie war mir damals so fremd wie heute. Jetzt ist es so, dass ich vor allem mit zusehen und zuhören lerne.</p>
<p>Wenn man sich die unzähligen Lernmittel und Videos ansieht, dann scheint es drei wesentliche Richtungen, drei Lerntypen zu geben:</p>
<p>Die erste Gruppe von Gitarristen scheinen vor allem mit Hilfe von musiktheoretischen Mitteln zu lernen. Notenblätter, Tabs oder Akkordtabellen sind die Basis für das Weiterkommen beim Lernen. Man kann Ihnen scheinbar nur schwer etwas vermitteln, wenn Bücher oder schriftliche Vorgaben fehlen.</p>
<p>Die zweite Gruppe lernt offensichtlich via Vorspielen am schnellsten. Ich zähle mich zur Hälfte auch zu dieser Gruppe. Durch studieren und kopieren von Griffen und Bewegungen lässt sich vieles relativ schnell lernen. Lern-DVDs oder Videos finden sicher deshalb einen grossen Anklang.</p>
<p>Last but not least die Gitarristen, die mit der Gabe des guten Gehörs ausgestatt sind. Sie können häufig nur durch das bewusste Hören eines Parts bereits mitspielen. Wie ein Griff gegriffen wird oder in welcher Scale ein Lick liegt ist dabei sekundär. Es zählt nur das Lernen durch das Gehört. Eine faszinierende Fähigkeit, die eine Menge Zeit und Einarbeitung spart.</p>
<p><strong>Zu welchem Lerntypen zählt ihr euch?</strong></p>
<p>Denkt mal darüber nach auf welche Weise ihr ein Lick oder einen Song lernt. Sich das mal vor Augen zu führen sollte einem weiterhelfen und man kann sich auf die bevorzugte Lernmethode konzentrieren.</p>
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		<title>Der tägliche K(r)ampf</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 13:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[gitarristen]]></category>
		<category><![CDATA[jammen]]></category>
		<category><![CDATA[üben]]></category>
		<category><![CDATA[übungsraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr das auch: Man kommt Abends von der Arbeit und freut sich auf`s Jammen zu Hause oder im Übungsraum. Aber irgendwas hemmt die Lust in die Saiten zu greifen. Ein langer Tag, viele Eindrücke, Meetings, etc. Man ist irgendwie von Gedanken und Erlebnissen überflutet. Manchmal wirkt sich das bei mir fast blockierend aus. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stringworks.ch/wp-content/uploads/2008/04/guitar_jam.jpg" alt="Guitar Jam" />Kennt ihr das auch: Man kommt Abends von der Arbeit und freut sich auf`s Jammen zu Hause oder im Übungsraum. Aber irgendwas hemmt die Lust in die Saiten zu greifen. Ein langer Tag, viele Eindrücke, Meetings, etc. Man ist irgendwie von Gedanken und Erlebnissen überflutet. Manchmal wirkt sich das bei mir fast blockierend aus.</p>
<p>Die mentalen Dinge wirken sich hin und wieder auf das Üben aus. Ganz zu schweigen vom lockeren Jam im Übungsraum. Obwohl ich mich für gewöhnlich den ganzen Tag auf`s Spielen freue, manchmal ist es ein Dilemma. Normalerweise hat Gitarre spielen für mich die Funktion eines Katalysators. Ein Ventil, wodurch ich Stress und Anspannung innert Minuten vergessen kann.</p>
<p>Aber wie gesagt, es funktioniert nicht immer gleich gut. Manchmal nehme ich mir noch nicht mal die Zeit für`s Üben, weil Müdigkeit und Lustlosigkeit überhand nehmen. Das Ganze wird mit zunehmenden beruflichen Verpflichtungen und privaten Terminen nicht einfacher. Die Zeit ist knapp. Und so hat man in der zur Verfügung stehenden Zeit auf Kommando produktiv zu sein. Ein K(r)ampf für jeden Hobbygitarristen.</p>
<p>Wie motiviert ihr euch für`s Üben/Jammen? Was sind eure persönlichen Erfahrungen?</p>
<p><em>Foto: &#169; by <a href="http://www.istockphoto.com">iStockphoto</a></em></p>
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		<title>Praktisches Tool &#8211; MKGitarre</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 13:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Klimetzki stellt auf seiner Homepage ein kleines, aber ganz nützliches Tool zum Download bereit. In MKGitarre werden die Töne der verschiedenen Tonleitern anhand des Grundtons errechnet und auf einem virtuellem Griffbrett dargestellt. Optional können die Intervalle mit angezeigt werden. In der Übersicht wird der Name der Tonleiter, die Töne, die Intervalle und die Haupttonart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stringworks.ch/wp-content/uploads/2008/03/mkgitarre.jpg" alt="MK Gitarre" /><a href="http://www.klimetzki.de">Markus Klimetzki</a> stellt auf seiner Homepage ein kleines, aber ganz nützliches Tool zum Download bereit.</p>
<p>In <a href="http://www.klimetzki.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=16&#038;Itemid=31">MKGitarre</a> werden die Töne der verschiedenen Tonleitern anhand des Grundtons errechnet und auf einem virtuellem Griffbrett dargestellt. Optional können die Intervalle mit angezeigt werden. In der Übersicht<br />
wird der Name der Tonleiter, die Töne, die Intervalle und die Haupttonart angezeigt. Ebenfalls sehr praktisch ist die Darstellung der ausgewählten Tonleiter je nach gewünschter Stimmung.</p>
<p>Wer bei Pentatonik, Blues-Scale oder Kirchentonleitern noch nicht sattelfest ist, für den dürfte MKGitarre ein interessantes Werkzeug zum Erlernen der einzelnen Tonleitern darstellen.</p>
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